Die Andernacher Bäckerjungen
Die Andernacher ehren zwei Bäckerjungen im Andernacher Stadtwappen, als steinerne Figuren im Rheintor und jedes Jahr im Juli als "Ehrengäste" des traditionellen Bäckerjungen-festes.
Denn als der Erzbischof von Köln den Rheinzoll von Linz nach Andernach zurückverlegte, waren die Linzer darüber so erbost, dass sie die Andernacher im Morgengrauen überfallen wollten. Aber die beiden Bäckerjungen Döres und Fränjze haben die Stadt mit einem listigen Trick vor diesem Überfall bewahrt.
Seither sind Döres und Fränzje die „Schutzengel“ der Bäckerjungenstadt Andernach. Auf dem Marktplatz wurde Ihnen mit dem wunderschönen Bäckerjungenbrunnen, der von dieser Geschichte erzählt, ein Denkmal gesetzt. | An der Stelle, wo der Rhein die Eifel trifft, liegt die Bäckerjungenstadt Andernach. Das ehemalige Römer Kastell war schon Gastgeber für Persönlichkeiten wie Caesar, Goethe, Willy Brandt und Konrad Adenauer.
Historische Bauten, alte Kirchen und die Rheinanlagen gehören ebenso zur Stadt wie die vielen Cafes, Bistros, Kneipen und Restaurants. Hier in der Altstadt mit historischen Marktplatz findet sich die typisch rheinländische Atmosphäre, besonders beim Wochenmarkt oder dem Bäckerjungenfest.
Zwischen Westerwald, Taunus, Hunsrück und Eifel gelegen, gibt es unzählige Freizeit- und Ausflugsmöglichkeiten, besonders in die Natur, vorbei an Schlössern, Burgen und romantischen Dörfern. |