![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Rheinischer Sagenweg
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Geschichte von Königswinter (Chronik)1.-4. Jahrhundert Römischer Steinabbau am Drachenfels
1015 erste urkundliche Erwähnung von Winetre (Königswinter)
12. Jahrhundert Erbauung der romanischen Oberpleiser Probsteikirche mit Krypta und Kreuzgang
1118 Fertigstellung der Wolkenburg
1138 Beginn des Baus der Burg Drachenfels
Um 1200 Zisterziensermönche gründen in Heisterbach eine Abtei mit überregionalem kulturellem Wirken
1342 erste Bezeichnung des Ortes als „Königswinter“
1806 Eingliederung in das Großherzogturm Berg
1815 Königswinter wird preußisch
1828 Ein Ruinenstück stürzt in Folge von Steinbrucharbeiten den Hang hinab. Daraufhin wird das Betreiben von Steinbruch untersagt
1858 Gründung der Verschönerungs- Commission in Königswinter
1883 Inbetriebnahme der Zahnradbahn
1903 Gründung des Verkehrsvereins Königswinter
1913 Eröffnung der Nibelungenhalle
1923 Besetzung Königswinters durch etwa 200 französische Soldaten
1926 Gründung der Königswinterer „Arbeitsgemeinschaft zur Pflege der Heimat“
1941 Erster Bombenangriff
1969 Kommunale Neugliederung, die Stadtgrenzen werden erweitert
1974 Städtepartnerschaft mit der englischen Stadt Cleethorpes
1989 Städtepartnerschaft mit der südwestfranzösischen Stadt Cognac
1989 Nordrhein- Westfalen kauft die Drachenburg. Das Schloss wird Eigentum der Nordrhein- Westfalen- Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege
2001 Abschluss der restaurierungsarbeiten an der Vorburg von Schloss Drachenburg durch den Bundespräsidenten Johannes Rau
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Der „Rheinische Sagenweg” ist ein Projekt der „Märchen- und Sagenwelten” im J.P. Bachem Verlag in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus, den Tourismusverbänden von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, dem Rheinsteig Büro und dem Sekretariat für das Welterbe in Rheinland-Pfalz sowie den Tourismusgesellschaften „Romantischer Rhein”, „Mosellandtouristik, „Lahn-Taunus Touristik”, „Naheland Touristik” und „Rheingau Taunus Kultur und Tourismus”. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||