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Rheinischer Sagenweg
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Geschichte von Remagen (Chronik)43 n. Chr. Das römische Kastell wird angelegt
356 Erste Erwähnung von Rigomagus durch Ammianus Marcellinus
1110/1117 Gründung des Klosters auf dem Apollinarisberg
1221 Siegel der freien Stadt Remagen
1246 Weihe der Pfarrkirche St. Peter und Paul
1796-1814 Remagen wird französisch. Kirchengüter werden verkauft
1839-42 Neubau der Apollinariskirche, die 1843-1852 von Malern der Düsseldorfer Nazarener ausgemalt wird
1900-1903 Neubau der Pfarrkirche St. Peter und Paul
1905 Eröffnung des Museums für die wertvollen Altertumsfunde
1916-1918 Während des 1. Weltkrieges wird die „Ludendorffbrücke“ gebaut
1945 Am 7. März erobern Soldaten der 9. US-Panzerdivision „die Brücke von Remagen“ und überqueren hier erstmals den Rhein. Zwischen April und Juli befindet sich ein US-Durchgangslager für mehr als 300.000 deutsche Kriegsgefangene auf den Rheinwiesen
1969 Kommunale Neugliederung: Oberwinter, Oedingen, Rolandswerth, Unkelbach und Remagen schließen sich zur „Stadt Remagen“ zusammen
1980 Eröffnung des FRIEDENSMUSEUMS Brücke von Remagen
1987 Die Kapelle der „Schwarzen Madonna“ zur Erinnerung an das Kriegsgefangenenlager von 1945 wird errichtet
1998 Eröffnung des „RheinAhrCampus“ der FH Koblenz
2001 Remagen feiert sein 2000jähriges Bestehen
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Der „Rheinische Sagenweg” ist ein Projekt der „Märchen- und Sagenwelten” im J.P. Bachem Verlag in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus, den Tourismusverbänden von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, dem Rheinsteig Büro und dem Sekretariat für das Welterbe in Rheinland-Pfalz sowie den Tourismusgesellschaften „Romantischer Rhein”, „Mosellandtouristik, „Lahn-Taunus Touristik”, „Naheland Touristik” und „Rheingau Taunus Kultur und Tourismus”. |
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